ANDERE KÄLBERKRANKHEITEN

SPRAYFO ANDERE KÄLBERKRANKHEITEN

Durch Kuhmilch können Krankheitserreger übetragen werden

Die Vollmilchfütterung erhöht das Infektionsrisiko bei Kälbern

Es gibt eine Reihe von Krankheitserregern, die Kühe über die Milch abgeben können. Dies bedeutet jedoch nicht automatisch, dass die Fütterung von Vollmilch bei der Verbreitung all dieser oben genannten Krankheitserreger beteiligt ist. Abgesehen von dem Risiko einer direkten Übertragung über infizierte Milch, erhöht die Vollmilchfütterung nämlich auch den menschlichen Kontakt zwischen Kühen und Kälbern. Es besteht also die Gefahr, dass sich Kälber über den Menschen an den Fäkalien der Kühe infizieren.

Paratuberkulose bei Kälbern

Mycobacterium paratuberculosis (MAP), die Ursache für Para-Tbc bei Kälbern, kann über Kolostrum, Milch und über Fäkalien infizierter Kühe abgegeben werden. Die Anzahl Erreger in der Milch ist im Vergleich zur Anzahl in den Fäkalien eher gering, aber die Milch kann während des Melkvorgangs leicht mit Fäkalien kontaminiert werden. Aus diesem Grund erhöht die Vollmilchfütterung das Risiko einer Para-Tbc Erkrankung bei Kälbern. Laden Sie das technische Merkblatt zum Thema Paratuberkulose herunter, um alle Details zu erfahren.

Salmonelleninfektionen, Mycoplasma bovis, BVD und Co.

Salmonelleninfektionen bei Kälbern

Salmonelleninfektionen treten meist bei jungen Kälbern auf. Die Tiere können für den Rest ihres Lebens Träger der Infektion bleiben und beginnen oft in der ersten Woche nach dem Abkalben mit dem Ausscheiden der Erreger. Infizierte Tiere geben Salmonellen hauptsächlich über Kot, aber auch über die Milch weiter. Ein Salmonellenbekämpfungsprogramm sollte auf strenger Hygiene beruhen. Der direkte und indirekte Kontakt von Kälbern mit Milch und Kot einer mit Salmonellen infizierten Kuh sollte vermieden werden. Daher erhöht die Fütterung von Vollmilch in einem mit Salmonellen infizierten Betrieb das Infektionsrisiko der Kälber enorm.

Mycoplasma bovis

Mycoplasma bovis-Infektionen können Mastitis und Fehlgeburten bei der Kuh sowie Lungen- und Ohrentzündungen bei Kälbern auslösen. Außerdem kann es zu Arthritis bei Rindern jeden Alters kommen. Mycoplasma-Bakterien verbreiten sich durch direkten Kontakt zwischen Tieren oder über Schadnager, können aber auch über kontaminierte Geräte oder durch Fütterung infizierter Milch übertragen werden. Die Fütterung von Vollmilch, insbesondere von nicht-verkehrsfähiger Milch, ist daher ein extremer Risikofaktor.

BVD

Kühe können Bovine Virus Diarrhoea (BVD) zwar über die Milch abgeben, aber am häufigsten erfolgt eine Infektion über den Kontakt mit infizierten Kälbern und Kühen. Ein Kontrollprogramm sollte daher die Identifizierung und Schlachtung von BVD-Trägern beinhalten, und tragende Tiere sollten rechtzeitig durch Impfung vor einer BVD-Infektion geschützt werden. Eine Übertragung durch die Vollmilchfütterung ist äußerst selten aber nicht ausgeschlossen. Die Fütterung von Milchaustauscher kann also ebenfalls Teil des Kontrollprogramms in einem mit BVD infizierten Betrieb sein.

Das Risiko bei Fütterung von nicht-verkehrsfähiger Milch

Einige Landwirte glauben, dass das Füttern von Mastitismilch bei Kälbern Krankheiten verursachen kann. Das ist nicht direkt der Fall, denn die E. coli Bakterien, die eine Rindermastitis hervorrufen, unterscheiden sich von den Bakterienstämmen, die an Kälberdurchfall beteiligt sind. Allerdings kann der Erreger Staphylococcus aureus übertragen werden und lange Zeit inaktiv im Kalb schlummern. Daher erhöht die Fütterung von Mastitismilch das Krankheitsrisiko bei Kälbern.

Darüber hinaus besteht ein ernstes Risiko, dass die Fütterung von Sperrmilch zu einer Antibiotikaresistenz führt.

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